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Ausgabe für medizinische Fachkreise

Msd Manual

Ausgabe für medizinische Fachkreise

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2018-03-07 08:35 Jan Drebes, www.rp-online.de

Im Rahmen der Hannah-Arendt-Tage und der interaktiven Ausstellung "Geheimnis" spricht heise-Redakteur Fabian Scherschel über kriminelle und staatliche Bedrohungen im Internet und was diese für Konsequenzen für unser Zusammenleben haben.Am Dienstag, dem 13. März findet der Vortrag "Cyberkriminalität und Cyberwar: Auswirkungen für unsere Gesellschaft" im Rahmen der interaktiven Aus­stellung "Geheimnis" im Verlagshaus der Heise Gruppe in Hannover statt. Fabian A. Scherschel, Redakteur bei heise online und c't, wird über moderne Bedrohungen im Internet und deren wirtschaftliche und politische Konsequenzen sprechen. Dabei geht er der Frage auf den Grund, was Ransomware-Angriffe wie Goldeneye, staatliche Sabotage im Stile von NotPetya und Spionage-Aktionen wie im aktuellen Bundeshack-Fall gemeinsam haben.Im Rahmen seiner Arbeit für heise online und c't beschäftigt sich Scherschel täglich mit Sicherheitslücken, Hackerangriffen und dem Schutz vor derartigen Bedrohungen. Dabei kann er zu Genüge davon berichten, wie schwer es ist, Hackerangriffe zu deren Drahtziehern zurückzuverfolgen und wie oft die Tagespresse irreführend oder sogar fehlerhaft über solche Fälle berichtet. Auch das Gefährdungspotential für private Nutzer kommt in dem Vortrag nicht zu kurz. Scherschel stellt aber auch die Frage, ob wir bei den Themen IT-Sicherheit und Privatsphäre nicht grundsätzlich umdenken müssen. Ist die typisch deutsche Scheu vor der Internet-Öffentlichkeit noch zeitgemäß?Der Vortrag findet am 13. März in der Karl-Wiechert-Allee 10 in Hannover statt. Einlass ist um 17.30 Uhr, der Eintritt kostenlos. Die Ausstellung "Geheimnis" ist integraler Bestandteil der von der Landeshauptstadt Hannover veranstalteten Hannah-Arendt-Tage. ( axk)

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Die MIT-Professorin Julie Shah erforscht, wie Menschen in Zukunft mit künstlich intelligenten Kollegen zusammenarbeiten werden. Ihrer Ansicht nach ist nicht damit zu rechnen, dass Maschinen uns überflüssig machen.Als Associate Professor am MIT beschäftigt sich Julie Shah mit der Frage, wie Menschen in Zukunft mit maschinellen Kollegen zusammenarbeiten werden, und besucht dazu unter anderem Fabriken und Krankenhäuser. Allgemein, so berichtet sie im Interview mit Technology Review online (siehe „ Kollege Roboter “), gebe es im Gesundheitswesen weniger Widerstand gegen die Vorstellung von verstärkter technischer Unterstützung als in der Produktion. Auf der anderen Seite müssten Roboter in Service-Umgebungen mehr Kontext erlernen.Diese Informationen einzeln einzuprogrammieren, ist laut Shah sehr mühsam. Aus diesem Grund arbeitet sie an Verfahren, bei denen Maschinen Experten bei der Erledigung von Arbeit beobachten, um auf diese Weise zu lernen. Zum Beispiel werde beobachtet, wie Krankenschwestern entscheiden, in welchen Operationssaal Patienten kommen. Diese Aufgabe sei mathematisch gesehen schwieriger als die eines Fluglotsen, aber die Schwestern hätten nicht dieselben Werkzeuge zur Entscheidungsunterstützung. Ihnen sei selbst bewusst, dass es hier Verbesserungspotenzial gäbe.In der Produktion dagegen, so Shah, stoße man grundsätzlich auf größere Skepsis. Oft werde die Tatsache übersehen, dass künstliche Intelligenz keine Technologie sei, die von Menschen nicht kontrolliert werden könne – "wir sind die Gestalter der KI. Wie wir das Problem betrachten, hat Auswirkungen darauf, was KI leisten kann“. Allgemein gesagt, würden Roboter die Arbeit von Menschen verbessern, statt sie zu ersetzen. Doch es sei nicht immer leicht, das zu vermitteln.Mehr dazu bei Technology Review online:

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Ob die Geschichte wirklich stimmt, warum Tennisspieler René Lacoste vor 95 Jahren als Unternehmenslogo ein Krokodil wählte, ist nicht exakt überliefert. Er soll sich 1923 für den Sieg bei einem Daviscup-Match einen Koffer aus Alligatorenleder gewünscht haben. Die Partie verlor er zwar, den Spitznamen "Krokodil" wurde der Tennisprofi nicht mehr los. Drei Jahre später bittet Lacoste seinen Freund Robert George ein Krokodil Emblem zu entwerfen. Das heute so berühmte Logo war zum ersten Mal auf dem Blazer von René Lacoste zu sehen. 1933 wurden Lacoste-Poloshirts mit dem Krokodil in der Massenfertigung hergestellt, heute ist das Logo weltweit bekannt.Nun wurde die Bildmarke erstmals in der Geschichte der französischen Brand einer radikalen Veränderung unterzogen. Für alle, die sich jetzt vielleicht überrascht oder enttäuscht zeigen, der Wechsel ist zeitlich begrenzt und dient einem guten Zweck.Lacoste stellt sich in den Dienst einer guten Sache, der "Save Our Species". Mit der Werbekampagne will Lacoste gemeinsam mit der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen (IUCN) auf das weltweite Artensterben aufmerksam machen. Dazu hat die Marke gemeinsam mit einer Pariser Agentur einen genauso simplen wie cleveren Ansatz gewählt - und stickt anstelle des legendären Krokodil-Logos die Motive von zehn der am stärksten vom Aussterben bedrohten Tiere der Welt auf.Je weniger Tiere einer bestimmten Spezies vorhanden sind, desto weniger Polo-Shirts werden aufgelegt. Da es beispielsweise vom Kalifornischen Schweinswal laut IUCN nur noch 30 lebende Tiere gibt, legt Lacoste nur 30 Shirts mit dieser Art als Symbol auf. Insgesamt soll es 1775 weiße Shirts geben, eines kostet 150 Euro. Die Erlöse werden dem "Save Our Species"-Programm der IUCN gespendet.Kreativ: Die Welt der Werbung(red./herbas)

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Die staatliche israelische Eisenbahngesellschaft hat bei Siemens 60 Regionalzüge für rund 900 Mio. Euro bestellt. Es sei der erste Auftrag für die "Desiro HC"-Baureihe außerhalb Deutschlands, erklärte die Siemens-Sparte Mobility am Mittwoch. Israel Railways Ltd. (ISR) bekommt zunächst 24 Züge, davon sechs mit vier Wagen und 18 mit sechs Wagen.Teil des Auftrags ist auch deren Instandhaltung durch Siemens für die nächsten 15 Jahre. "Erstmals in unserer Firmengeschichte werden wir komplette Züge nach Israel liefern", sagte Mobility-Chefin Sabrina Soussan.(APA/Reuters)

2018-03-07 16:15 diepresse.com

Die sogenannten Telenotarzt-Rettungswagen wurden mit einer Technik ausgerüstet, die Live-Übertragungen per Video und Sprachkommunikation ermöglicht. Konkret bedeutet das: Wenn ein Rettungswagen alarmiert wird, der von einem Notarzt unterstützt werden soll, können ihn die Rettungsassistenten per Video hinzuschalten. Der Mediziner ist dann selbst nicht vor Ort, sondern sitzt in der Notaufnahme im Aachener Universitätsklinikum. "Damit wollen wir die inflationäre Inanspruchnahme von Notärzten in nicht lebensbedrohlichen Situationen vermeiden", sagt Jörg Christian Brokmann, Chefarzt der Notaufnahme im Uni-Klinikum Aachen.Laut Brokmann sind in Deutschland im Jahr rund zwölf Millionen Mal Rettungswagen im Einsatz. In rund 50 Prozent der Fälle werde dabei ein Notarzt mitgeschickt. Brokmann glaubt, dass diese Zahl zu hoch ist. Denn bei den Einsätzen gehe es nicht immer um Leben und Tod, häufig seien auch Sportunfälle Grund für den Alarm. "Rettungsassistenten dürfen dem Patienten aber zum Beispiel keine hoch dosierten Schmerzmedikamente geben", sagt Brokmann. Das dürfe nur ein Notarzt anordnen.Damit Notärzte vor allem auf dem Land für wirklich lebensbedrohliche Fälle bereit sind, soll der Telenotarzt sie nun entlasten. Seit April 2014 sind die technisch umgerüsteten Rettungswagen bereits in Aachen und Euskirchen unterwegs - und nun also auch im Kreis Heinsberg. Bislang habe man damit über 10.000 Patienten behandelt und die Notarzt-Einsatzquote in Aachen auf 25 Prozent senken können. Zuvor hatte ein Team unter der Koordination des Lehrstuhls für Informationsmanagement im Maschinenbau der RWTH Aachen an dem vom Land geförderten Projekt gearbeitet. In der Testphase war damals auch der Kreis Heinsberg beteiligt.Ob die Video-Technik ausreicht oder ob wirklich ein Arzt vor Ort benötigt wird, entscheidet der Disponent in der Notdienstzentrale. "Er nimmt den Notruf entgegen und schätzt die Situation ein", sagt Brokmann. Bei Notrufen etwa wegen Blutdruckproblemen, bei Sportunfällen und unter bestimmten Bedingungen sogar bei einem Schlaganfall wird ein Telenotarztwagen losgeschickt. "Bei schweren Verkehrsunfällen oder Wiederbelebungsmaßnahmen kommt natürlich ein Notarzt vor Ort zum Einsatz", sagt Brokmann. In Fällen, bei denen nicht ganz klar ist, ob Lebensgefahr besteht, würde man sich immer dafür entscheiden, einen Notarzt loszuschicken.Vor Ort wird der Patient zuerst gefragt, ob er mit der Behandlung über einen Telenotarzt einverstanden ist. Sollte der Patient nicht ansprechbar sein, entscheidet der Rettungsassistent in seinem Sinne. Dann startet die Live-Übertragung an den Notarzt in Aachen.Mindestens fünf Notärzte gewährleisten dort im Schichtbetrieb eine 24-Stunden-Betreuung. Über eine Kamera kann der Arzt den Patienten sehen, über eine sogenannte "peeqBox" werden ihm Vitalwerte des Patienten übermittelt, zum Beispiel ein EKG. Über Headsets können die Rettungsassistenten mit dem Notarzt kommunizieren. Braucht der Patient zum Beispiel starke Schmerzmittel, wird erst abgefragt, ob der Patient Allergien hat.Die Verbindung zum Notarzt funktioniert über Mobilfunknetze von drei verschiedenen Netzbetreibern. "So kann in 99 Prozent der Einsätze sichergestellt werden, dass eine stabile Netzverbindung besteht", sagt Brokmann.Die Video-Übertragung läuft laut Brokmann nur als Live-Stream. "Das heißt, es wird kein Bildmaterial gespeichert", sagt der Chefarzt. Die Audio-Daten werden rund drei Monate gespeichert und anschließend gelöscht. "Wir unterliegen da natürlich dem strengen Datenschutz", sagt Brokmann.

Kontrastreicher Höhepunkt sind die kollektiven Rauscherfahrungen, die Daniel Ris in starken Bildern umsetzt. Ganz besonders goutiert das Publikum die Szenen kurz vor dem Ende, in denen die Musicaldarsteller viel Haut zeigen. Wenn dann die Akteure in schwarze Wintermäntel gehüllt dastehen, möchte man, auch angesichts der bisherigen Temperaturen, mit einstimmen in dem beseelt vorgetragen Song „Let the Sunshine in“.

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